Schützenlieder

Schützenlieder
               
Das Echthauser Schützenlied

 

Von Alfons Peck (Schützenhauptmann von 1950 bis 1988) (nach der Melodie: Schön ist ein Zylinderhut)
Die Namen des Königs und der Königin in der zweiten Strophe werden jeweils durch die Namen des
Königspaares ausgetauscht!
1. Echthausen ist ein Dörflein klein, jupheidi, jupheida,
hat auch einen Schützenverein. jupheidiheida.
Feste feiern wir famos, darin sind wir wirklich groß,
jupheidi jupheida, jupheidiheidallala jupheidi jupheida, jupeidiheida.

2. Wer bester von uns Schützen ist, jupheidi, jupheida,
zur Majestät erkoren ist, jupheidiheida.
Hoch lebe unser Königspaar, Sarah und Patrick für ein Jahr,
jupheidi jupheida, jupheidiheidallala jupheidi jupheida, jupeidiheida.

3. Seht den Oberst, ach wie er, jupheidi, jupheida,
schaut auf seine Schützenehr, jupheidiheida.
Er regieret frei und frank, sorget auch für Speis und Trank,
jupheidi jupheida, jupheidiheidallala jupheidi jupheida, jupeidiheida.

4. Vor der Kompanie marschiert, jupheidi, jupheida,
stolz der Hauptmann, wie sich´s gebührt, jupheidiheida.
Ruft mit großer Freudigkeit, schön ist die Nüchternheit,
jupheidi jupheida, jupheidiheidallala jupheidi jupheida, jupeidiheida.

5. Der Adjutant vom Königsthron, jupheidi, jupheida,
des Dorfes allerbester Sohn, jupheidiheida.
stets vergnügt und freudig lacht, wenn er dem König Meldung macht,
jupheidi jupheida, jupheidiheidallala jupheidi jupheida, jupeidiheida.

6. Offiziere stramm und stolz, jupheidi, jupheida,
Schützen aus demselben Holz, jupheidiheida.
bilden, das ist jedem klar, unsere Echthauser Schützenschar
jupheidi jupheida, jupheidiheidallala jupheidi jupheida, jupeidiheida.

 

Auf die Vogelwiese…

Auf die Vogelwiese ging der Franz,
weil er gern eine hebt.
Und bei Blasmusik und Tanz hat er so viel erlebt.
Das Bier im Zelt war gut und herrlich kühl,
darum trank der Franz viel zu viel.
Früh am Tag war er so frisch, doch abends lag er unterm Tisch.

Das Bier im Zelt war gut und herrlich kühl,
darum trank der Franz viel zu viel.
Früh am Tag war er so frisch, doch abends lag er unterm Tisch.

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