Präsides

Pfarrer der Kirchengemeinde, die
gleichzeitig die Funktion des Präses
der Schützenbruderschaft St. Vinzentius
ausübten:

(Quelle www.pv-wickede-ruhr.de)

Pfarrer Wilhelm Ochse (01.01.1922 – 18.01.1931)

Pfarrer Wilhelm Ochse
Pfarrer Wilhelm Ochse

Wilhelm Ochse wurde am 12.12.1878 in Melsungen geboren und empfing am 14.04.1905 im Hohen Dom zu Paderborn die Priesterweihe. Von 1905 bis 1910 war er Kaplan in Barop-Hombruch bei Dortmund, von 1910 bis 1912 Kaplan in Atteln, Kreis Büren. 1912 wurde er zum Rektor des Fürsorgeheimes in Bielefeld ernannt und war von 1913 bis 1921 Rektor der Fürsorgeanstalt „Damianeum“ in Warburg. Am 01.01.1922 trat er die Pfarrstelle in Echthausen an. Er war der erste Pfarrer seit der Errichtung der Pfarrei.

Den Pfarrhaushalt führte seine Mutter, die eine sittenstrenge Frau war und bei den Frauen und Mädchen sehr darauf achtete, dass sie hochgeschlossene, langärmelige und lange Kleider trugen. Wer in der Schule oder Kirche nicht entsprechend gekleidet war, hatte mit Konsequenzen zu rechnen.

Der Pfarrer war ein schriftgewandter und rechtskundiger Mann. Er erneuerte die bis dahin erstellte Pfarrchronik und erforschte die Familiengeschichte von Bökenförde / Schüngel. Auf seine Veranlassung kam auch 1925 ein Beschluss der Gemeindevertretung zustande, wonach die politische Gemeinde Echthausen die Kirchenbaulast anerkannte.

Am 18.01.1931 tauschte er die Pfarrstelle mit der Stelle seines Nachfolgers und kam zur Pfarrgemeinde St. Marien in Siegen. Dort war er ein allseits geschätzter Seelsorger und ein Kämpfer für Recht und Freiheit. Sein Eintreten für die Sache der Kirche erbrachte ihm im Dritten Reich eine Haftstrafe von acht Monaten.

Als Dank für sein seelsorgerisches Wirken und für seinen Einsatz beim Wiederaufbau der im Kriege zerstörten Marienkirche und der sozialen Einrichtungen der Gemeinde wurde in Siegen der Platz hinter der Kirche nach ihm benannt.

Der Geistliche Rat, Pfarrer i. R. Wilhelm Ochse, starb am 31.12.1950 im Alter von 82 Jahren in Siegen-Eremitage, wo sein Grab, unter hohen Buchen versteckt, liegt.

Pfarrer Franz Ellendorf (18.01.1931 – 14.10.1932)

Pfarrer Franz Ellendorf
Pfarrer Franz Ellendorf

Pfarrer Franz Ellendorf, geboren am 11.02.1876 in Neuenkirchen bei Wiedenbrück, machte seine theologischen Studien in Paderborn und Freiburg (Schweiz) und wurde am 20.03.1899 im Dom zu Paderborn zum Priester geweiht. Nach längerer Tätigkeit als Kaplan in Dortmund, Siegen und Geseke wurde er 1911 Pfarrer und später Dechant in Arolsen. 1921 wurde ihm die große Marienpfarrei in Siegen übertragen, und er tauschte, da sein Gesundheitszustand geschwächt war, dieses schwere Amt am 18.01.1931 mit der kleinen Pfarrei Echthausen, wo er nur 18 Monate wirken konnte.

Ungewöhnliches hat er in dieser kurzen Zeit für die Bevölkerung geleistet. Er war ein immer fröhlicher, vorbildlicher und gütiger Priester, der vielen Menschen Freund, geistlicher Vater und Berater im Leben war. Pfarrer Franz Ellendorf liebte seine Heimat und die Stätte seines Wirkens, das damals noch kleine, verträumte Bauerndörfchen Echthausen. Jeden Tag durchstreifte er Feld und Flur, im Wald sang er oft aus frischer Brust ein fröhliches Lied und am Abend spazierte er – so haben ihn die älteren Echthauser noch in Erinnerung – mit seiner langen Pfeife durchs Dorf und unterhielt sich mit den Bewohnern.

Als der beliebte Pfarrer im Alter von nur 56 Jahren plötzlich verstarb, war die Trauer in der kleinen Dorfgemeinde groß. Lehrer Linnemann überbrachte den Kindern am anderen Morgen in der Schule die Nachricht von seinem Tode. Er konnte dabei die Tränen nicht verbergen, und die ganze Schulklasse weinte mit ihm.

In der Mitte des Friedhofs, wo der Blick weit über die Höhen der Haar und zu den bewaldeten Ruhrbergen schweift, ist seine letzte Ruhestätte. Hier nahmen in einem langen Trauerzug seine Pfarrkinder in dankbarer Liebe von ihrem tiefverehrten Seelsorger Abschied.

Pfarrer Wilheim Koch (29.01.1933 – 13.12.1936)

Pfarrer Wilhelm Koch
Pfarrer Wilhelm Koch

Pfarrer Wilhelm Koch war geboren zu Bochum am 06.02.1878. Seine Jugend verlebte er in Warburg. Nach den theologischen Studien in Paderborn, Freiburg und München empfing er am 22.03.1902 die heilige Priesterweihe. Seine erste Seelsorgearbeit leistete er mit Eifer und Kraft in der Diasporastadt Bielefeld. Nach 5 Jahren, Ostern 1907, rief ihn die Bischöfliche Behörde in die Propsteipfarrei der Industriestadt Gelsenkirchen, wo er besonders als Gesellenvater äußerlich im Ausbau des großen Hauses und innerlich im Aufbau des Vereinslebens Großes leistete.

Am ersten Mobilmachungstag 1914 meldete er sich freiwillig für die Seelsorge an die Front. Bis zum 2. Weihnachtstage 1918 war er seinen Kameraden ein treuer und eifriger Seelsorger. Von März 1919 bis Ostern 1933 war er dann Pfarrvikar in Eiserfeld im Siegerland. Hier hat er den „Siegerländer Dom“ nicht nur geplant und gebaut, sondern in unermüdlichen aufreibenden Bettelpredigten zum guten Teil zusammengepredigt. Und doch hatte er noch Zeit genug für intensive Seelsorgearbeit und ein starkes Mitwirken in der großen Offentlichkeit. – Ihm, dem Ganzabgearbeiteten, gab die Erzbischöfliche Behörde im Januar 1933 die kleine Pfarrei Echthausen, wo er aber nicht Erholung suchte, sondern als treuer Seelsorger unermüdlich wirkte.

Er war eine starke Persönlichkeit, die sich unerschrocken gegen die Machenschaften der damaligen braunen Machthaber stellte. Wegen angeblicher staatsfeindlicher Hetze in seinen Predigten wurde Pfarrer Koch 1936 zum Verhör vorgeladen. Nach wenigen Tagen Untersuchungshaft starb er am 13.12.1936 in der Haftanstalt Dortmund im Alter von 58 Jahren an Herzschwäche. Sein Grab ist ebenfalls in der Mitte des Echthauser Friedhofs bei den Priestergruiten.

Nach seinem Tode wurde die Pfarrei bis zum 01.05.1937 von Vikar Anton Kemna verwaltet, der später Pfarrer in Finnentrop war und am 19.12.1985 in Bigge gestorben ist.

Pfarrer Franz Bast (02.05.1937 – 31.03.1943)

Pfarrer Franz Bast
Pfarrer Franz Bast

Franz Bast, geboren am 09.10.1887 zu Bremke, Kreis Olpe, studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Attendorn an der Theologischen Akademie zu Paderborn und an den Universitäten Freiburg und Münster. Am 13.04.1914 wurde er in Paderborn zum Priester geweiht. Als Vikar wirkte er in Herne-Holthausen, Dortmund, Medebach, Küstelberg, Hallenberg, Peckeisheim und Erlinghausen und kam am 02.05.1937 als Pfarrer nach Echthausen.

Sein Wirken war leider schon am Anfang durch Kränklichkeit gehemmt, doch setzte er sich nach Kräften für die Seelsorge in der Gemeinde ein. Er war ein Freund der Kranken und durch seine Frömmigkeit und priesterliches Tugendleben ein Vorbild für seine Pfarrkinder.

Wegen seiner Krankheit zog er sich am 01.04.1943 in den Ruhestand nach Velmede zurück und starb am 11.01.1944 nach langem, schwerem Leiden im Alter von 54 Jahren im St. Walburga-Krankenhaus zu Meschede. In seiner Heimat Listernohl wurde er begraben. Trotz der ungünstigen Kriegszeiten haben ihm aus der Gemeinde Echthausen sein Nachfolger, Pfarrer Hubert Dierks, und 26 Pfarrkinder das Geleit auf seinem letzten Gang gegeben.

Pfarrer Hubert Dierks (20.05.1943 – 16.04.1951)

Pfarrer Hubert Dierks
Pfarrer Hubert Dierks

Hubert Dierks wurde am 13.07.1882 in Dortmund geboren und nach dem Besuch des Gymnasiums in Dortmund und Studium der Philosophie und Theologie in Paderborn, München und Münster am 22.03.1907 in Paderborn zum Priester geweiht. Nach Seelsorgstätigkeit an verschiedenen Orten war er Pfarrer in Thale a. H., danach Pfarrer und Landdechant in Warburg und kam am 20.05.1943 nach Echthausen.

Hier wirkte er in den schweren Jahren der Kriegs- und Nachkriegszeit. Er war von vornehmem Wesen und hat, mehr als es durch große äußere Wirksamkeit möglich gewesen wäre, in aller Stille für das Christentum viel Gutes geleistet. Als Dank für den im 2. Weltkrieg gnädig gewährten Schutz ließ er im Jahre 1949 eine überlebensgroße Marienstatue (Königin des Friedens) errichten, die vor dem Friedhof in der Wegegabelung Westerheide / Hüttmesweg aufgestellt wurde. Über die letzten Tage des Krieges in Echthausen hat uns Pfarrer Hubert Dierks in der Kirchenchronik einen ausführlichen Bericht hinterlassen.

Am 16.04.1951 ging Pfarrer Hubert Dierks in den Ruhestand. Er starb am 22.11.1956 in Paderborn und wurde auf seinen Wunsch in Echthausen beerdigt.

Pfarrer August Mügge (22.04.1951 – 21.07.1965)

Pfarrer August Mügge
Pfarrer August Mügge

Pfarrer August Mügge, geboren am 01.11.1889 in Lüchttringen, Kreis Höxter, machte nach Gymnasialstudien in Höxter und Paderborn zu Ostern 1911 das Abitur am „Theodorianum“ zu Paderborn. Seine theologischen Studien in Paderborn und Freiburg i. Br. wurden durch Kriegsdienst und nachfolgende 5-jährige Kriegsgefangenschaft in Frankreich unterbrochen, so dass er erst am 12.03.1921 im Hohen Dom zu Paderborn aus der Hand des Bischofs Kaspar Klein die Priesterweihe empfangen konnte.

Seine ersten 5 Priesterjahre verbrachte er in der Diaspora in Eisleben. Von dort kam er von 1926 bis 1929 als Pfarrvikar in die Nähe seiner Heimat an die Weser nach Würgassen. Das gleiche Amt bekleidete er zunächst in Massen, Kreis Unna, wo er unter schwierigen Verhältnissen segensreich gewirkt hat. Es war die Zeit, da die Zeche Massen stillgelegt wurde und Arbeitslosigkeit manche Not heraufbeschwor. Unermüdlich half er, wo er konnte. Auf der Kanzel hat er mutig zu den Zeitverhältnissen Stellung genommen, so dass er wiederholt von der Gestapo verwarnt wurde. Ab 01.04.1940 war er der erste Pfarrer dieser Bergwerksgemeinde, in der es ihm auch gelang, ein neues Gotteshaus zu bauen, das im Kriege 1941 eingeweiht wurde.

Seit dem 22.04.1951 schenkte er seine ganze priesterliche Kraft und Liebe unserer Vinzenz-Gemeinde. Er setzte sich hier für die Ausgestaltung der Kirche ein. Der Kirchenraum wurde neu ausgemalt, die Altäre erneuert und durch seine Initiative ein neues Ehrenmal für die Toten der Kriege geschaffen. Pfarrer Mügge war ein strenger Herr und fürchtete außer Gott niemanden. Nie hat er mit seiner Meinung hinter dem Berg gehalten. Er war sicherlich eines der letzten heimischen Originale und nicht nur hier in der Umgegend bekannt. Dem Seelsorger kam es sehr darauf an, der Freund seiner Pfarrkinder zu sein und mit ihnen in herzlicher Verbindung zu stehen. Er war kein Mann von Traurigkeit und er wollte auch nicht, dass es andere waren. So sah man ihn bei allen Dorffesten, und gern trug er zum Schützenfest die grüne Schützenmütze.

In der Nacht zum 21.07.1965 setzte ein Herzinfarkt seinem priesterlichen Wirken ein jähes Ende. Pfarrer August Mügge ruht auf dem Echthauser Friedhof in einem der Priestergräber vor der kleinen Kapelle, an deren Außenwand die Predigt des toten Pfarrers, die er schon zu Lebzeiten von der Kanzel verkündet hatte, in Stein eingemeißelt steht.

Während der Amtszeit von Pfarrer Mügge hielt ab und zu auch Pfarrer i. R. Alfred Meyer, der bis August 1960 in Echthausen seine Wohnung hatte, Gottesdienst in der Pfarrkirche.

Pfarrer Josef Meyer (28.11.1965 – 01.10.1978)

Pfarrer Josef Meyer
Pfarrer Josef Meyer

Pfarrer Josef Meyer, am 14.03.1914 in Nieheim im Kreise Höxter als Sohn eines Buchdruckereibesitzers geboren, wurde am 07.01.1940 in Paderborn zum Priester geweiht. Von 1940 bis 1941 trat er seine erste Kaplanstelle in St. Antonius Castrop – Rauxel an, war dann 4 Jahre Soldat und 1 Jahr in Kriegsgefangenschaft, bis er 1946 in Dortmund-Derne als Vikar tätig wurde. Dann kam er ins Sauerland: Von 1949 bis 1954 war er Pfarrvikar in Rösenbeck bei Brilon.

Weitere Stationen seines Wirkens waren Wulmeringhausen bei Olsherg und Holzhausen, eine Nachbargemeinde seiner Geburtsstadt. Von hier berief ihn Lorenz Kardinal Dr. Jaeger als Pfarrer nach Echthausen.

In seine Amtszeit fällt u. a. die Erweiterung der Pfarrkirche. Wie sehr Pfarrer Meyer die Kirchenerweiterung am Herzen lag, geht aus seinem Abschiedswort in der Pfarrchronik hervor:

„Dem scheidenden Pfarrer war es eine Aufgabe und ein Herzensanliegen, der Pfarrgemeinde Echthausen ein Gotteshaus schaffen zu helfen, das dem Gottesdienst würdig ist und groß genug, die Christen um den Altar zu versammeln.“

Ein Dokument besonderer Art dürfte ein Brief sein, den Pfarrer Josef Meyer noch an seinem Todestag nach Echthausen schrieb. Darin heißt es: „Allen Pfarrangehörigen wünsche ich die Gnade, Liebe und Freude unseres Erlösers, des menschgewordenen Gottessohnes. Auch ein gutes, friedvolles Jahr 1982. Möge es für uns alle ein Jahr des Heiles werden, das uns auf dem Weg zu Gott dienlich ist!“

Nach 13-jähriger Seelsorge in der St. Vinzenz-Gemeinde, wo er als überaus frommer Priester sehr geschätzt war, ging Pfarrer Meyer am 01.10.1978 in den Ruhestand nach Brakel-Bökendorf. Dort starb er im Alter von 67 Jahren am 10.12.1981. Sein Grab ist in Nieheim, wo seine Verwandten wohnen.

Pfarrer Peter Bornhoff (08.10.1978 – 23.08.2009)

Pfarrer Peter Bornhoff, geboren am 23.04.1935 in Breaslau, seit 1946 in Bielefeld aufgewachsen, Stuium in Münster Paderborn und Freiburg. 21.12.1963 Priesterweihe in Paderborn, von 1964 – 1978 Wikar in Iserlohn (St. Aloysius), Lünen (Herz Jesu), Hüsten (St. Petri) und Lendringsen (St. Josef).

Seit dem 08.10.1978 Pfarrverwalter und seit dem 05.07.1990 Pfarrer in Echthausen St. Vinzenz. In seiner Amtszeit liegt die Einführung von Messdienerinnen 1979 sowie die Errichtung (seit 1983) und Einweihung des Pfarrheims am 18.05.1985.

Pfarrer Peter Bornhoff
Pfarrer Peter Bornhoff

Nach 31 Jahren seines Wirkens als Pfarrer der St. Vinzenz-Gemeinde wurde Pastor Peter Bornhoff am 23.08.2009 mit einem großen Fest verabschiedet.

Bereits in der Vorabendmesse am 22.08.2009 kamen alle aktiven Messdiener zusammen, um sich von Ihrem Pastor zu verabschieden. Anschließend lud Pastor Bornhoff seine Messdiener noch zu einer kleinen Feier und zum Pizzaessen ein.

Der 23.08.2009 begann dann mit einem feierlichen Gottesdienst unter Mitwirkung von Dechant Dr Best, Pfarrer Ferber Pfarrer Mause, Pfarrer Risse, Gemeindereferentin Catherine Bings und Pfarrer Bornhoff in der St. Vinzenz Kirche, unter musikalischer Mitwirkung der Schola. Am Ende dieser Messfeier wurde auch der langjährigen Pfarrsekretärin Frau Marlis Müller gedankt, da sie gleichzeitig mit Pfarrer Bornhoff in den Ruhestand ging.

Der anschließende Festakt in der überfüllten Gemeindehalle zeigte, dass sich viele Gemeindemitglieder, Gruppen und Vereine von Peter Bornhoff als Pfarrer der St. Vinzenz-Gemeinde verabschieden wollten. In vielen Festreden wurden seine Predigten nochmals erwähnt, ebenso sein Hobby – die Eisenbahn – , aber auch die Art der Beiträge zum 01. April im Pfarrbrief sowie seine seelsorgerische Begleitung in vielen Lebenslagen. Besonders auch seine Offenheit auf Menschen zuzugehen, um das Gespräch zu suchen, egal ob Christen oder Nichtchristen.

Mit musikalischen Beiträgen dankten der Frauenchor der kfd sowie der MGV Cacilia Echthausen und der Kolpingchor Wickede fur das gute Miteinander. Während und nach dem Mittagessen sorgte der Musikverein Echthausen für die musikalische Unterhaltung. Der Musikverein hatte noch ein besonderes Überraschungsgeschenk für Pator Bornhoff. Er schenkte ihm zum Abschied ein eigenes Konzert in der St. Vinzenz Kirche.

In vielen Gesprächen kam immer wieder zum Ausdruck, wie groß die Freude ist, dass Pastor Bornhoff auch weiterhin in Echthausen wohnen bleiben kann.

Zum Weihnachtsfest am 24.12.2009 wurde Pfarrer Peter Bornhoff vom Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker zum Geistlichen Rat ernannt.

Von 2009 bis 2012 war  Herr Pfarrer Heribert Ferber der Präses der Schützenbruderschaft.

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